Erweiterte Einstellungen & Meldungszentrale

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Diese Seite dient im Wesentlichen drei Zwecken: Sie können hier erweiterte Einstellungen ändern, Sicherungsoptionen prüfen und bestimmte Informationsmeldungen von GOFR abrufen, um mögliche Fehler zu beheben.

Die Einstellungen werden gespeichert, wenn Sie die Seite schließen.

Mit der Liste oben rechts auf der Seite legen Sie die Sprache des Programms fest, siehe Sprache ändern.

Registerkarte Erweiterte Einstellungen

  1. Erweiterte Suchoptionen aktivieren: Mit dieser Option können Sie reguläre Ausdrücke verwenden, um die Dateien nach ihrem Namen einzugrenzen. Sie fügt die Dateimaske zu Schritt 2 des Hauptfensters hinzu. Dies ist eine erweiterte Option.

  2. Temporäre Office-Dateien ignorieren: Diese Option ist standardmäßig aktiviert und ignoriert temporäre Office-Dateien, deren Name mit einer ~ beginnt.

  3. Unveränderte Dateien in den Ausgabeordner schreiben: Diese Option legt fest, ob Dateien auch dann in den Ausgabeordner geschrieben werden, wenn am Dokument KEINE Änderungen vorgenommen wurden. Wurde Ihr Suchtext zum Beispiel nicht gefunden, bestimmt diese Option, ob die Datei trotzdem in den Ausgabeordner geschrieben wird. Standardmäßig ist sie eingeschaltet.

  4. Update template name (Word) & External Links (Excel) when hyperlinks are updated (Vorlagennamen (Word) und externe Verknüpfungen (Excel) aktualisieren, wenn Hyperlinks aktualisiert werden): Diese Option muss eingeschaltet sein, wenn Sie den in jedem Word-, Excel- und PPT-Dokument gespeicherten Vorlagennamen in einem Zug aktualisieren möchten. Manchmal verweisen diese Dateinamen auf eine Freigabe und müssen angepasst werden. Diese Option arbeitet mit der Hyperlink-Option im Textfenster zusammen. Beide müssen eingeschaltet sein, um den in Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten gespeicherten Namen des Vorlagendokuments zu aktualisieren.

    Außerdem muss diese Option eingeschaltet sein, wenn Sie veraltete Verknüpfungen zu externen Excel-Tabellen aktualisieren möchten, zum Beispiel wenn sich der Laufwerksbuchstabe ändert.

  5. Merge from single list (Aus einer einzelnen Liste zusammenführen): Diese Option in GOFR schaltet die normale Arbeitsweise des Programms ab und versetzt es in einen besonderen Modus. Mit ihr können Sie einen Wert, der in einem einzelnen Dokument mehrfach vorkommt, per Suchen und Ersetzen nacheinander durch mehrere Werte aus einer anderen Liste ersetzen. Angenommen, Sie haben eine einfache Liste mit Werten wie diesen:

    Val1
    Val2
    Val3
    …
    Valn
    

    Und angenommen, Sie haben ein Dokument mit Platzhaltern wie diesen:

    Title
    Title
    Title
    Etc.
    

    Sie möchten nun „Title“ durch die Werte aus der ersten Liste ersetzen. Mit dieser Option erreichen Sie das in Ihrem Dokument.

  6. Binärformat beibehalten (2003 und älter): Im normalen Betrieb konvertiert GOFR Dokumente in das XML-Format (.docx, .xlsx, .pptx usw.), um alle Vorgänge auszuführen. Wenn das Kompatibilitätspaket installiert ist und Sie das Originaldokument nicht überschreiben, behalten wir das Dokument im neuen Format. WENN Sie das ursprüngliche Binärformat Ihres Dokuments beibehalten möchten, schalten Sie diese Option ein. Beachten Sie, dass WORD auf dem Computer installiert sein muss, auf dem GOFR läuft; dies ist eine der wenigen Ausnahmen, bei denen WORD auf Ihrem Computer installiert sein muss. Wenn Word nicht installiert ist, wird diese Option nicht angezeigt.

  7. Übergeordneten Ordner einschließen: Diese Option ist für Fälle gedacht, in denen Sie in einen Ordner ausgeben und dabei die gesamte ursprüngliche Verzeichnisstruktur der Eingabedatei beibehalten möchten.

    1. Diese Option hat Vorrang vor „Unterordner beibehalten“ im Hauptfenster.
    2. Diese Option hat keine Wirkung, wenn Sie die Originaldateien überschreiben.
  8. Do not use compatibility pack for macros & passwords (Kompatibilitätspaket nicht für Makros und Kennwörter verwenden): Diese Option gibt es aus zwei Gründen. Mit dem Kompatibilitätspaket können wir alte Binärformate ohne MS-Office-Installation in die neuen Formate .xlsx/.docx/.pptx umwandeln. Es gibt zwei Fälle, die auf diese Weise nicht zu bewältigen sind und in denen MS Office installiert sein muss; sie werden unten beschrieben.

    1. Das Kompatibilitätspaket fordert den Benutzer zur Eingabe eines Kennworts auf, was unter Umständen unerwünscht ist. Ist dieser Schalter auf „true“ gesetzt, wird das Kompatibilitätspaket deaktiviert, und das Programm wird gezwungen, mit der jeweiligen Office-Anwendung (Excel, Word und PowerPoint) in die neue Version zu konvertieren. Dabei wird jedes Programm im Hintergrund geöffnet, um die Konvertierung auszuführen, und kennwortgeschützte Dateien werden ignoriert.
    2. Für alte Excel-Binärdateien (2003 und älter), die Makros enthalten können. Das Kompatibilitätspaket erhält Makros in Excel leider nicht. In diesem Fall verwenden wir MS Office, um für die Verarbeitung in das neue Format zu konvertieren. Damit Makros erhalten bleiben, muss Excel installiert sein.

    Bitte verwenden Sie diese Option mit äußerster Vorsicht. Sie verlangsamt den Vorgang gegenüber dem Kompatibilitätspaket erheblich.

  9. Benutzerdefinierte Dateitypen für Textdateien: Hier können Sie eigene Dateitypen hinzufügen, zum Beispiel .bat, durch Kommas getrennt. Sie werden mit dem Kontrollkästchen Sonstige in Schritt 1 des Hauptfensters ausgewählt. Beachten Sie, dass die Software .bat und .BAT nicht als gleich behandelt. Wenn Sie beide verwenden möchten, müssen Sie beide hier durch Kommas getrennt und ohne Leerzeichen dazwischen eingeben. In unserem Beispiel geben Sie also .bat,.BAT ein.

  10. Konstanten / Variablen verwenden: Diese Option aktiviert das Konzept der Variablen in GOFR. Weitere Dokumentation finden Sie hier: Variablen

  11. Regulärer Ausdruck für die Bildauswahl: Diese Option hilft Ihnen festzulegen, welche Bilder aus den Dokumenten geholt und im Bildersetzungsfenster angezeigt werden. Dafür wird ein regulärer Ausdruck verwendet. Sie können diesen Ausdruck bearbeiten, um nicht benötigte Bilder auszuschließen und so das Laden der Bilder zu beschleunigen. Achten Sie darauf, keinen fehlerhaften regulären Ausdruck einzugeben – er würde ignoriert. Mit der praktischen Schaltfläche Zurücksetzen kommen Sie wieder auf den richtigen Weg, falls etwas schiefgeht – es geht also nichts verloren.

  12. Äquivalente Zeichen anwenden: Diese Option soll Fälle abgleichen, in denen ein Dokument verschiedene einfache Anführungszeichen enthält, Sie aber alle gleich behandeln möchten. In Word gibt es mehrere einfache Anführungszeichen. Diese Option bewirkt: Wenn ein Zeichen aus dieser Liste im Suchtext vorkommt, werden alle Zeichen der Liste verwendet – im Prinzip so, als hätten Sie mehrere Ersetzungen angelegt, aber mit nur einer. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert und muss mit dem Kontrollkästchen aktiviert werden. Die Zeichenliste und ihre Schaltfläche Zurücksetzen erscheinen, wenn das Kontrollkästchen eingeschaltet ist. Angenommen, Sie suchen den Text „Acme’s“. Beachten Sie, dass der Text ein einfaches Anführungszeichen enthält. In Ihrem Dokument steht aber der Text „Acme´s“. Beachten Sie, dass das Anführungszeichen ein anderes ist. Sie können alle diese Anführungszeichen in die vorgesehene Liste eintragen und müssen den Wert dann nur einmal im Suchtext angeben. Die Software geht die Liste der äquivalenten Zeichen durch und ersetzt sie alle. Verwenden Sie bei der Eingabe den senkrechten Strich | als Trennzeichen.

  13. Wortgrenzen-Zeichen: Dies sind die Zeichen, die den Anfang und das Ende von Wörtern kennzeichnen, wenn die Auswahl „Whole Word Must Match“ getroffen wird. Verschiedene Sprachen haben unterschiedliche Grenzen. Ein : ist zum Beispiel im Englischen eine Wortgrenze, im Finnischen aber nicht. Diese Option gibt es also, falls Sie die Wortgrenze für Ihre Sprache ändern müssen. Beachten Sie, dass Zeilenumbrüche, Tabulatoren und Zeilenvorschübe intern ebenfalls als Wortgrenzen behandelt werden. Die Schaltfläche Zurücksetzen stellt die ursprüngliche Liste wieder her.

  14. Preserve file creation/modified/access dates (Erstellungs-, Änderungs- und Zugriffsdatum der Datei beibehalten): Dieser Parameter hilft Ihnen, das ursprüngliche Erstellungsdatum Ihrer Dateien zu erhalten. Nachdem Änderungen am Dokument vorgenommen und gespeichert wurden, werden Erstellungs-, Änderungs- und Zugriffsdatum der Originaldatei wieder auf den Stand vor den Änderungen zurückgesetzt.

  15. Leeren Absatz entfernen (Zeilenumbruch): In manchen Fällen möchten Sie, nachdem eine Zeichenfolge durch nichts ersetzt wurde, AUCH den dabei entstandenen leeren Absatz entfernen. Meist geht es darum, eine leere Textzeile zu entfernen, die nach dem Entfernen von Text übrig bleiben kann.

  16. Alte Binärdokumente verwenden (2003 und älter): Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn sie ausgeschaltet ist, werden die Dateien von 2003 und älter (.doc, .xls, .ppt, .pps, .vsd) übergangen, wenn das Programm in Schritt 2 nach Dateien sucht.

  17. Drosselung der Verarbeitungsleistung: Die Anzahl der gleichzeitig verarbeiteten Dokumente ist die Anzahl der Prozessoren Ihres Computers multipliziert mit diesem Wert. Der Standardwert ist 1,5. Geben Sie einen Wert ein und klicken Sie auf Prüfen, um ihn anzuwenden; Zurücksetzen stellt 1,5 wieder her.

  18. PDF-Verarbeitung: Hier legen Sie fest, wie in PDF-Dateien gesucht und ersetzt wird.

    1. Natives Word: Die PDF-Datei wird von MS Word in ein Word-Dokument konvertiert, die Änderungen werden vorgenommen, und Word speichert das Ergebnis wieder als PDF.
    2. Integriert (Exis): Die Änderungen werden direkt in der PDF-Datei vorgenommen.

Registerkarte Sicherungsoptionen

  1. Sicherungsordner wählen: Klicken Sie auf Sicherungsordner festlegen, um einen eigenen Sicherungsordner auszuwählen. Jedes Mal, wenn Sie das Programm mit der Option zum Überschreiben der Originaldateien ausführen, werden Ihre Dokumente hier gesichert. Der aktuelle Ordner wird neben „Sicherungsordner:“ angezeigt. Der standardmäßige Stammordner für Sicherungen ist:

    C:\Users\<Your Name>\AppData\Local\Exis,LLC\Backups

    Sie können diesen Ordner an einer beliebigen Stelle anlegen. Das Programm erstellt innerhalb des Sicherungsordners einen Unterordner mit Datum und Uhrzeit des Laufs. Der Ordnername sieht so aus:

    text-YYYY-MM-DD_HH-MM-SS-AM

    Beispiel: text-2016-11-22_11-31-29-AM

    Die Unterordner bleiben erhalten.

    Mit der praktischen Schaltfläche Sicherungsordner öffnen öffnen Sie den Datei-Explorer an der Stelle, an der die Sicherung erstellt wird.

  2. Sicherung im selben Ordner wie das Original: Dies ist eine zusätzliche Sicherungsoption. WENN Sie die Originale überschreiben und diese Option aktivieren, erstellt das System zusätzlich zur Sicherungsoption unter 1 eine Sicherung im selben Ordner wie das Original, und zwar bei jeder Aktualisierung der Datei. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.

  3. Sicherungen deaktivieren (beim Überschreiben): Bei sehr vielen Dateien möchten Sie die Sicherungen vielleicht deaktivieren, um Ihr System nicht unnötig mit doppelten Dateien zu füllen. Wir bitten Sie dringend, hier vorsichtig vorzugehen: Das Programm bittet Sie um Bestätigung. Wenn etwas schiefgeht, wird keine Sicherung erstellt. Stellen Sie bitte unbedingt sicher, dass Sie eine gute Sicherung Ihres Systems haben, wenn Sie diese Option verwenden. Wenn Sie mit Sicherungsordner festlegen einen Sicherungsordner auswählen, werden die Sicherungen wieder eingeschaltet.

Registerkarte Meldungszentrale

Zeigt verschiedene Meldungen an. Wenn es ein Problem mit dem Programm gibt, erscheinen eventuelle Fehlermeldungen hier.

Wir nehmen es sehr, sehr ernst, dass unser Programm für Sie funktioniert. Diese Seite wurde speziell entwickelt, damit wir auftretende Probleme schnell beheben können.

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Registerkarte Info

Zeigt Informationen zur aktuell auf Ihrem Computer installierten Version des Programms an.